Auf und davon

Die Schule ist fast zu Ende und ihr wisst nicht was danach kommt? Das ist völlig verständlich. Schließlich saß man jahrelang in der Schule, musste unglaublich viel lernen und unter hohem Leistungsdruck Klausuren, Referat und und und über sich ergehen lassen. Kein Wunder, dass man erst einmal erschöpft ist, wenn man das Abi endlich in der Tasche hat. Auch ist es wohl ganz normal, dass die meisten Abiturienten noch nicht ganz genau wissen, was sie später einmal machen möchten. Sich daher sofort nach den Prüfungen für einen bestimmten Studiengang zu entscheiden ist daher gar nicht so einfach.

Aus diesem Grund werden sogenannte Gap Years immer üblicher. Viele Schulabsolventen ergreifen die Chance, ein Jahr zwischen Schule und Uniantritt für eine Auszeit zu nutzen. Einige machen ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) oder ein FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr). Andere gehen ein Jahr auf eine Work-and-Travel-Reise, bei der sie im Ausland arbeiten und herumreisen. Wieder andere möchten als Aupair ins Ausland, um bei einer Gastfamilie zu leben und deren Kinder zu hüten. Es gibt offensichtlich unglaublich viele Möglichkeiten ein Jahr im Ausland zu verbringen. Für welche man sich im Endeffekt entscheidet ist natürlich von der eigenen Persönlichkeit und Interessen abhängig. Egal wie, eine Zeit im Ausland zu verbringen ist in jedem Fall sinnvoll. Und hierbei geht es nicht nur um den Lebenslauf, und dass es „gut aussieht“, wenn man mal weg war, sondern vor allem um die persönliche Entwicklung. Ein Auslandsaufenthalt prägt den eigenen Charakter. Man blickt über den Tellerrand, muss ich mit Neuem und Ungewohntem auseinandersetzen und entwickelt auf diese Weise Toleranz.

Natürlich wird gerade am Anfang das Heimweh sehr groß sein. Auch das ist völlig normal, denn man ist in einem fremden Land, kennt möglicherweise noch niemanden und fühlt sich einfach alleine. Um möglichst schnell Anschluss zu finden ist es wichtig, anderen Menschen so offen wie möglich zu begegnen. Ist man sehr verschlossen und in sich gekehrt, kommt das bei anderen womöglich falsch rüber. Sie denken, man möchte gar keinen Kontakt und lieber seine Ruhe. Ist man dagegen freundlich und aufgeschlossen, trotz der Unsicherheit, die ganz normal ist, nehmen einen die anderen sicher sofort auf und sind bemüht einem den Start im fremden Land so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Erfahrung eines Auslandsaufenthalts ist eine einmalige Chance seinen Horizont zu erweitern und Selbstständigkeit zu lernen. Sie wird einen ein Leben lang begleiten.

So ein Gap Year muss natürlich früh genug geplant werden: wo möchte man am liebsten hin, was möchte man während seiner Zeit im Ausland alles tun und sehen und welches Equipment benötigt man für diesen Trip? Praktisch gesehen fangen die Überlegungen schon beim Gepäck an. Neben Koffern und Reisetaschen, die man eventuell braucht, ist vor allem ein guter Rucksack sehr wichtig. Dieser sollte in erster Linie groß genug sein und gut sitzen. Im Dakine Shop kann man sich online durch das breite Angebot an Rucksäcken klicken und sicherlich fündig werden. Der Dakine AC Mission Pack ist ein absoluter Allrounder. Der Pack ist sowohl als Freizeitrucksack ideal geeignet. Durch das integrierte Laptopfach und diverse Organizerfächer macht der Rucksack allerdings auch in Schule und Uni eine tolle Figur. Die AC-Serie ist brandneu im Dakine Sortiment und ist in Zusammenarbeit mit jungen, internationalen Künstlern entstanden. So bist du optimal ausgerüstet für Schule, Gap Year und Uni!

Dakine Mission AC Series

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